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Daten und Fakten

Produzent:               Filmakademie Baden-Württemberg
Drehtage:                14
Drehzeitraum:         28. Juni - 15. Juli 2011 (geplant)
Drehorte:                 Baden-Württemberg
Aufnahmeformat:    HD
Länge:                     ca. 40 min


Auswertung des Films

Wo wird der Film gezeigt, wenn er fertig gestellt ist?

Auf nationalen und internationalen Filmfestivals.
Wir befinden uns in Gesprächen mit öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern. Falls die Gespräche erfolgreich sind, wird der Film dort ausgestrahlt werden.
Der Film wird auf DVD erhältlich sein.


Thema des Films

Leben wir, um zu arbeiten oder arbeiten wir, um zu leben? Unser Protagonist Jonathan Rast hat auf diese Frage zu Beginn unseres Films eine klare Antwort: Sein ganzes Leben ist allein auf seinen Beruf ausgerichtet.

Gerade in Berufen, die mit großen Ambitionen oder Idealismus verbunden sind, ist es leicht, sich selbst zu verlieren. Immer mehr Zeit und Arbeit wird investiert, immer mehr Privates dafür geopfert, bis der Beruf zum einzigen Lebensinhalt geworden ist. Für uns, als junge Filmstudenten, die mit Herzblut Filme planen und realisieren, ist Jonathans Fokus gut nachvollziehbar. Trotzdem fragen wir uns natürlich immer wieder: Welche Prioritäten haben wir im Leben? Was zählt wirklich? 
Nicht nur in Jonathans Weltsicht, auch in unserer Gesellschaft, wird persönliches Glück oft mit Erfolg im Beruf gleichgesetzt. Damit wird der Wert eines Menschen jedoch auf das reduziert, was er leistet. Anerkennung muss verdient werden, Leistungsdruck und die Angst vor dem Versagen steigen an - auch bei Jonathan.

Diese Thematik wird in unserem Film verhandelt. Dies geschieht jedoch auf eine spannende Art und Weise. Der Zuschauer soll sich von der Geschichte voller Wendungen, sowie der Zirkuswelt in ihren Bann ziehen lassen, und sie somit durch Jonathans Augen miterleben.


Die Visualität des Films

Damit der Zuschauer ganz und gar in Jonathans Wahrnehmung eintaucht, wollen wir durch eine stark subjektive Kamera und eine Lichtgebung, die an die düsteren Stimmungen des Film Noir angelehnt ist, eine beklemmende und unangenehme Atmosphäre erschaffen.
So wie auch unser Protagonist immer mehr im Dunkeln zu tappen scheint, soll sich die Lichtstimmung von zunächst blassem, nebulösem Zwielicht bis hin in die völlige Dunkelheit, umgeben von einer scheinbar nicht zu durchdringenden Nacht entwickeln. Die zu Beginn statische Kamera gerät zunehmend in Bewegung und entfaltet schliesslich eine Art Sogwirkung, je tiefer Jonathan in die Welt des Zirkus eindringt.

Beispielbilder für die Visualität:

Eine Produktion der

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